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Digitale Bildung statt Frust mit WebBasedTrainings

  • Decura Consulting Group
  • 26. Apr. 2021
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Mai 2021


Wollen Mitarbeiter mit WebBasedTrainings lernen?

Die meisten Menschen verbinden mit WebBasedTrainings (WBTs) nicht unbedingt positive Emotionen. Meist klickt man sich durch eine, mehr oder weniger liebevoll, gestaltete Schulung und fühlt sich dabei manchmal auch an eine Lernsoftware für Kinder erinnert.


Dennoch wird gerade, im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen, nach WBTs gerufen.

Auch Führungskräfte, die gesetzlich vorgeschriebene Schulungen verantworten, oder ein neues und wichtiges Thema im Unternehmen verankern wollen, denken schnell an ein WBT.

Auch wenn diese, in der Regel, nicht so viel Wissen vermitteln können, scheinen sie doch geeignet, zu zeigen, dass man etwas getan hat, um die Mitarbeiter abzuholen und einzubinden.


Charmant ist dabei natürlich auch, dass die Kosten pro Mitarbeiter für WBTs sehr gering scheinen und außerdem gut überwacht werden kann, wer das WBT bereits absolviert hat.

Auch hohe Budgets werden zur Verfügung gestellt, weil man glaubt, dass mit einem WBT ein Schulungsthema ein für alle mal erledigt ist.


Ein WBT (Dauer 30-45 Minuten) kostet ca. 40.000 Euro.

Dazu kommen viele, zum Teil sehr zähe, Abstimmungs- und Feedbackschleifen, die die Mitarbeiter des Unternehmens binden und damit zusätzliche Kosten verursachen.

Ein WBT zu erstellen kann, von Erstidee bis zum go-live, durchaus 4-6 Monate dauern.


Der langfristige Wissenstransfer, bei komplexeren Themen, ist in einem WBT eher gering.

Individuelle Fragen der Lernenden können nicht beantwortet werden.

Leider ist es nach wie vor, gelebte Praxis, WBTs nicht dann zu machen, wenn man sich für ein Thema interessiert, sondern eher einen „WBT-Tag“ zu machen an dem man sich durch seine Pflicht-WBTs klickt.



Es lohnt sich nach Alternativen zu suchen., stehen wir auch immer vor der Aufgabe, die Mitarbeiter einzubinden und zu befähigen.,,,,,, kk,,,,,


Zeitgemäßes digitales Lernen ist auf den Lernenden ausgerichtet und wird von ihm mitgestaltet.

Wenn wir mit unseren Kunden neue Managementsysteme implementieren oder bestehende wesentlich verändern, stehen wir auch immer vor der Aufgabe die Mitarbeiter einzubinden und zu befähigen.

Bis vor wenigen Jahren waren hier klassische Präsenzschulungen das Mittel der Wahl.

Diese sind wirksam, da man sowohl standardisiert informieren und schulen als auch auf Fragen eingehen kann.

Der organisatorische Aufwand und die Kosten sind jedoch sehr hoch. In einer digitalen Welt bieten sich daher bessere Alternativen an.


https://www.decura.de/know-howMit unseren Decura Live Trainings haben wir ein Schulungsformat geschaffen, mit dem Online-Schulungen modern und interaktiv gestaltet werden können.

Hierbei wird sowohl standardisiert Wissen vermittelt als auch die Interaktion mit den Lernenden ermöglicht. Natürlich sind auch Transferabfragen umsetzbar und der Teilnahmenachweis ist gesichert.

Bei diesen Trainings lernt auch der Trainer dazu. Er lernt aus den Fragen der Lernenden, welche Themen im Training (oder bei der Implementierung eines neuen Themas), nicht ausreichend abgedeckt sind und kann den Vortrag anpassen.


Wir haben bei mehreren Kunden auf diese Art und Weise die Einführung von Managementsystemen (ISO 9001, IATF 16949, ISO 45001, IFS) und neuen Q-Methoden unterstützt.


Die Erfahrung zeigt, dass nach 3-5 Trainingstagen nahezu keine neuen Fragen mehr von den Teilnehmern gestellt werden. Das bedeutet, nach 3-5 Tagen Training ist das Onlinetraining bereits so an potenzielle Fragen der Teilnehmer angepasst, dass diese präventiv im Vortrag beantwortet werden.


Nach der ersten Schulungswelle wird das Onlinetraining als Decura Video Training zur Verfügung gestellt. Damit können auch neue Mitarbeiter ohne weitere Kosten geschult werden. Diesen steht nun, das durch die Fragen der Lernenden, optimierte Videotraining zur Verfügung. Dies kann noch durch Abfragen zum Transfer ergänzt werden.


Moderne digitale Bildung ist agil und spart Kosten.

Die Kosten dieser modernen Alternative zum klassischen WebBasedTraining überzeugen.

Exemplarisch können diese wie folgt gegliedert werden.


1. Konzeptionskosten (ca. 2.000 Euro)

Die Konzeption eines 2-stündigen, auf das Unternehmen angepassten Onlinetrainings sollte 1-1,5 Tage Aufwand nicht überschreiten.


2. Decura Live Trainings (ca. 10.000 Euro)

Diese Trainings können vier Mal am Tag mit jeweils 50 Teilnehmern gehalten werden. Es werden mehrere Trainingstage durchgeführt, damit jeder Mitarbeiter einen passenden Termin buchen kann. Damit kann man in 5 Trainingstagen problemlos 1000 und mehr Mitarbeiter erreichen und gleichzeitig deren Fragen und Know-How in die Weiterentwicklung des Trainings bis zum Videotraining einfließen lassen.


3. Erstellen des Decura Video Trainings (ca. 2000 Euro)

Die Aufzeichnung des Trainings wird nun final bearbeitet, um es dauerhaft für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Es werden Transferaufgaben und FAQs erstellt und ins Video eingebunden. Dieses kann dann in unterschiedlichen IT-Systemen genutzt werden und wir bieten natürlich auch ein Hosting über unsere Website an. Der Konzeptaufwand hierfür sollte wiederum 1 Tag nicht überschreiten. Die Bild- und Wortrechte gehen natürlich ins Eigentum unserer Kunden über.


Die Gesamtkosten, der Schulung von 1000 Mitarbeitern in einem Onlinetraining, inklusive eines individuell für das Unternehmen erstellten Videotrainings, welches durch die Fragen der Mitarbeiter des Unternehmens optimiert wurde, liegt damit bei ca. 14.000 Euro.


Lassen Sie sich bei Ihrer Entscheidung von Profis unterstützen.


Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, 40.000 Euro für Lernen aus dem Jahr 2000 oder 14.000 Euro für moderne, digitale Bildung zu investieren, macht es nicht nur aus Kostensicht Sinn, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen.


Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer Entscheidung mit einer kostenlosen Erstberatung.

14 Kommentare


Jack Campbell
Jack Campbell
vor 5 Tagen

Ich finde den kritischen Blick auf klassische WebBasedTrainings ziemlich nachvollziehbar. Gerade das Problem, dass man sich oft nur durch Pflichtmodule klickt und danach kaum etwas hängen bleibt, dürfte vielen Mitarbeitern bekannt sein. Interessant finde ich deshalb den Ansatz, digitales Lernen stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Lernenden auszurichten. Auch die Kombination aus digitalen Angeboten und Möglichkeiten für individuelle Fragen klingt deutlich sinnvoller als ein einmaliges Pflichttraining. Am Ende sollte es schließlich nicht darum gehen, ein Häkchen bei der Schulung zu setzen, sondern Wissen wirklich langfristig im Unternehmen zu verankern. spin mama

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Irine Somova
Irine Somova
08. Aug.

Der Artikel zeigt sehr treffend, dass digitale Bildung nicht einfach bedeutet, vorhandene Schulungsunterlagen ins Internet zu übertragen. Entscheidend ist vielmehr, dass Web-based Trainings verständlich aufgebaut sind, einen echten Praxisbezug haben und die Lernenden nicht mit unnötig komplizierten Inhalten überfordern. Gerade bei beruflichen Weiterbildungen finde ich kurze, klar strukturierte Lerneinheiten besonders sinnvoll, weil man sie viel leichter in den Arbeitsalltag integrieren kann. Gleichzeitig sollte digitale Weiterbildung aber auch abwechslungsreich gestaltet sein, damit die Motivation nicht nach den ersten Modulen verloren geht. Interessant finde ich dabei, wie sehr sich digitale Lernformate inzwischen in ganz unterschiedlichen Bereichen etabliert haben. Selbst bei Themen außerhalb klassischer Weiterbildung merkt man, dass Menschen zunehmend Wert auf übersichtliche Informationen und eine einfache digitale Nutzung legen. Beispielsweise bin ich…

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Ich finde, das Thema trifft einen wichtigen Punkt. Viele WebBasedTrainings sind zwar praktisch und leicht skalierbar, schaffen es aber oft nicht, die Mitarbeitenden wirklich zu begeistern. Gute digitale Weiterbildung braucht mehr als nur Folien zum Durchklicken – sie sollte interaktiv, relevant und alltagsnah sein. Wenn Inhalte spannend aufbereitet werden, steigt auch die Motivation deutlich. Nach einem langen Lern- oder Arbeitstag gönne ich mir übrigens gerne etwas Abwechslung, zum Beispiel mit Angeboten wie Chicken Road Demo.

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WebBasedTrainings können eine gute Möglichkeit sein, Wissen flexibel und im eigenen Tempo aufzubauen. Entscheidend ist aus meiner Sicht aber, dass die Inhalte praxisnah gestaltet sind und die Lernenden aktiv einbezogen werden. Ich bin über roll xo auf das Thema gestoßen und würde interessieren, welche Erfahrungen andere mit digitalen Weiterbildungen gemacht haben.

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Digital education has transformed the way people learn, making knowledge more accessible than ever before. However, many students have experienced challenges with online learning, including reduced motivation, technical difficulties, limited interaction, and feelings of isolation. By improving the design of digital education, these frustrations can be replaced with engaging, flexible, and effective learning experiences.

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